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Krisen überwinden – Wie helfen Bibliotheken?

Der November fragte Bremer Bibliotheksgänger: Welche Krisen prägen Stadt und Gesellschaft, und (wie) helfen Bibliotheken, sie zu überstehen? Hier sind eure Antworten.

Das Wort Krise stammt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt „schwierige Lage“. Krisen können ganz unterschiedliche Dimensionen haben. Sie können eine einzelne Person betreffen oder eine kleine Gruppe.

Große Krisen berühren viele Menschen gleichzeitig. Diese Krisen beeinflussen nicht nur das Leben Einzelner, sondern wirken sich auf ganze Länder, Kontinenten oder auf die gesamte Welt aus.

Die meisten Krisen enden und Menschen, die schwierige Situationen gemeistert haben, fühlen sich danach häufig stärker als zuvor. Soziale Orte mit vielen Begegnungen und Kontakten spielen hierbei eine wichtige Rolle.


Diese Krisen beschäftigen euch…

  • Corona
  • Integration & Ankommen in Deutschland
  • Depression & Krankheit
  • Beengtes Wohnen
  • Isolierung & soziale Einsamkeit
  • Obdachlosigkeit
  • Eltern werden
  • Altern
  • Armut & Geldsorgen
  • Arbeitsmarkt & Zukunft
  • Arbeitslosigkeit
  • Jung sein & wenige Aufenthaltsorte in der Stadt
  • Abhängigkeit & Gefühl der Aussichtslosigkeit
  • Bildung(sferne)
  • „fake news“
  • Zeitmangel, Hektik & Stress
  • Digitalisierung & die Angst vorm Anschluss-verlieren
  • Alltag bewältigen
  • Langeweile
  • Ausgrenzung – sich nicht gesehen & gehört fühlen
  • Vorurteile & Angst vor „Anderen“

…und wie helfen öffentliche Bibliotheken?

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